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Pfarrer Kreuzig ... Drucken E-Mail

...schrieb am 6. November:

„Liebe Schwestern und Brüder in unserer Pfarrgemeinde,

ich freue mich, Ihnen heute einen herzlichen Gruß senden zu dürfen. Inzwischen bin ich so weit wieder hergestellt, dass ich per Internet und Mail an einem weiteren Stück Leben teilnehmen kann. Ich danke Ihnen allen für Ihre lieben Grüße und guten Wünsche, die mich immer wieder erreichen. Ich danke auch für alle Verbundenheit im Gebet, die ich von so vielen erfahren darf. Das stärkt mich und meinen „Geduldsfaden“, der manchmal schon ordentlich dünn wird. Im Moment hält mich ein eigentlich „altes Leiden“ davon ab, dass mir eine Prothese angepasst und ich wieder auf zwei Beinen stehen und laufen lernen kann. Aber auch dieses Hindernis wird sich überwinden lassen. Leider lässt sich deshalb über einen Zeitpunkt der Rückkehr noch nichts sagen. Ich bitte Sie weiterhin um Ihr Gedenken und Gebet (Sie wissen ja: der Geduldsfaden).“

Soweit Pfarrer Kreuzig. Wir wünschen ihm auch auf diesem Wege viel Kraft und Geduld, vor allem baldige und umfassende Genesung. - Martin Wrasmann, Pastoralreferent

Grüße von Pfarrer Kreuzig vom 04. September 2010

Liebe Gemeinde,

Pfarrer Kreuzig lässt Sie herzlich grüßen, er befindet sich immer noch im Paulusheim in Hildesheim und wird auch hier die nächsten Wochen verbringen, um seine Genesung voranzutreiben und vor allem körperliche Fitness zu erreichen, damit er wieder zu einer gewissen Mobilität kommt. Wie lange sein Erholungsprozess andauern wird, kann zur Zeit nicht gesagt werden.

Unser Pfarrer ist überwältigt über die Grüße und die Genesungswünsche, die ihn in den letzten Wochen erreicht haben und sehr dankbar für die Begleitung vieler in ihren Gebeten.

Gifhorn/Hildesheim, 04. September 2010/M. Wrasmann

Worte von Pfarrer Kreuzig vom 17. Juli 2010

Liebe Gemeinde,

seit nunmehr vier Wochen liege ich im Krankenhaus. Nach der ersten Diagnose eines Tumors im linken Unterschenkel wurde immer klarer, dass es schwierig sein wird, mein Bein zu retten. In der letzten Woche am Montag musste dann das Bein amputiert werden. Dieser Eingriff war für mich psychisch wie physisch sehr schmerzhaft.

In diesen Tagen bin ich dabei, mich körperlich wieder aufzubauen, damit ich zu Kräften komme. Wie lange ich noch hier in der Klinik bleibe, wie eine Anschlussheilbehandlung aussieht, kann ich im Moment noch nicht sagen. Es wird alles nur im wahrsten Sinne des Wortes in kleinen Schritten gehen.

Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bei Ihnen bedanken, für Ihre Gebete und Ihre guten Wünsche. Im Gebet werden wir auch weiter vereint sein. Meine Grüße an Sie alle möchte ich ausdrücken mit dem Vers des Psalmisten: muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.

Gottes Segen

Ihr Matthias Kreuzig, Pfarrer

Grüße von Pfarrer Kreuzig (29. Juni 2010)

Liebe Gemeinde,

viele von Ihnen haben sich immer wieder besorgt nach dem Gesundheitszustand von Pfarrer Kreuzig erkundigt.

Soviel können wir zur Zeit sagen:

Pfarrer Kreuzig befindet sich seit zwei Wochen im Krankenhaus, diagnostiziert wurde ein Tumor im linken Unterschenkel. Es werden derweil verschiedene Untersuchungen vorgenommen, um daraus Entscheidungen abzuleiten, wie eine Therapie aussehen kann.

Wir sollen Sie herzlich von ihm grüßen und Ihnen seinen Dank aussprechen für die vielen Genesungswünsche. Er sagte, dass er sich vom Gebet der Gemeinde getragen weiß, was ihm sehr hilft.

Nach Rücksprache mit Pfarrer Kreuzig werden wir Sie über seine Situation auf dem Laufenden halten.

Gifhorn, 28. Juni 2010

Martin Wrasmann, Pastoralreferent

 
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