Gerade in den Wochen vor Weihnachten machen sich viele Menschen Gedanken, wie sie sich über Spenden an den sozialen Problemen in unser Stadt und unserem Land beteiligen können.

„Auch im letzten Jahr haben wir viele Spendenanfragen bekommen von Personen, die den Gefüchteten in unserer Stadt und im Landkreis helfen wollten“ berichtet Tobias Zemke, der als Sozialarbeiter der Diakonischen Heime Kästorf in der Flüchtlingshilfe arbeitet. Dabei wurde deutlich, dass es eine gute Koordination braucht, damit die Hilfe und das, was die Menschen, die als Geflüchtete  hier leben, benötigen, gut zu einander kommt.

„Nach den großartigen Erfolg der letzten beide Jahre wollen wir auch in diesem Jahr auf die den Wünschen von geflüchteten Kinder nachkommen und die Aktion Weihnachtsmannpostamt fortsetzen“, so Martin Wrasmann von St. Altfrid. In diesem Postamt sind an einem großen Tannenbaum Karten von über 300 geflüchteten Kindern mit ihrem ganz persönlichen Weihnachtswunsch aufgehängt worden. Wer den geflüchteten Kindern eine Freude machen will,  kann sich ab heuet eine Karte vom Tannenbaum nehmen und gezielt seine Unterstützung zeigen und den Kindern ein Weihnachtspaket packen. Diese werden dann in den Tagen vor Weihnachten an die Familien ausgehändigt. „Wir möchten den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit eröffnen, Ihre Wünsche erfüllt zu bekommen“, so Uta Beyer, die schon im zweiten Jahr das Weihnachtspostamt zusammen mit vielen Ehrenamtlichen organisiert.

Das Postamt ist im Begegnung- und Beratungszentrum Cafe Aller, Gifhorn, Cardenap 5 in der Zeit von Montag bis Freitag von 10.00- 18.00 Uhr sowie Samstag 10.00- 14.00 Uhr geöffnet.

„Wer unsere Aktion mit einer Geldspende unterstützen möchte, kann dies gern tun, unter

St. Altfrid, IBAN DE91 2695 1311 0011 0957 34, Sparkasse GF-WOB, Stichwort Weihnachtspostamt

 Die Aktion des Weihnachtspostamtes wird getragen von evangelischer und katholischer Kirche, den Diakonischen Heimen Kästorf und der Egon-Gmyrek-Stiftung.

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