An Allerseelen gedenken wir besonders unserer Verstorbenen und beten für sie. Gleichzeitig denken wir an unsere eigene Vergänglichkeit und die Unmittelbarkeit des Todes. Der Beginn einer lateinischen Antiphon: „Media vita in morte sumus“, deren traditionelle deutsche Übersetzung lautet: „Mitten im Leben sind wir vom Tod umgeben“ berührt uns in dieser Stunde besonders.

Unser Glaube ist am heutigen Tag herausgefordert und wir sind gefragt, ob wir zutiefst davon überzeugt sind, dass unser Gott ein Gott des Lebens ist und dass wir zu einer ewigen Gemeinschaft mit ihm und unseren verstorbenen Schwestern und Brüdern berufen sind.

Wenn wir dem Worte Jesu glauben: „Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.“ (Joh 14, 2-3), dann können wir getrost und zuversichtlich mit dem Apostel Paulus rufen: „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“ (1 Kor 15, 55)

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Nachrichten

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    Auch in diesem Jahr wurden in Gifhorn, Meinersen und Meine die Sternsinger ausgesandt. Hier die...

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    Auch in diesem Jahr soll sie wieder stattfinden: die beliebte Skifreizeit in Mühlbach  (Österreich).

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    Der diesjährige Adventsbasar der St. Altfrid-Gemeinde hat am 25./26. November 2017 und am 03....

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