Pfarrers Corner

Hier ist der Ort, an dem Gedanken zu aktuellen Zeiten, Evangelien und Themen für Sie veröffentlicht veröffentlicht werden.

Begonnen wurde diese Reihe durch, den inzwischen leider verstorbenen, Pfarrer Egon Borm. Pfarrer Kreuzig führte diese Tradition fort, nun schreiben unser Pastoralreferent Martin Wrasman und Pastor Robert Solis für diese Seite.

Vorbeischauen lohnt sich immer

Auch zum Jahresbeginn 2014 ziehen die Sternsinger, besser bekannt als die Hl. Drei Könige, durch die Strassen und Häuser, um Segen zu bringen und Spenden zu sammeln für Kinder in der sog. Dritten Welt, also Segen zu sein.

Diese überaus erfolgreiche Aktion bringt in einer kurzen Formel zusammen, worauf das menschliche Wesen angelegt ist: Gesegnete werden zum Segen. Der christliche Begriff Segen kommt vom lateinischen Wort benedictio, abgeleitet von bene „gut“ und dicere „(zu-)sagen“, also: jemandem Gutes von Gott her zusagen. Segen ist die Förderung von Glück und Gedeihen oder die Zusicherung von Schutz und Bewahrung. Der Segen erfolgt mit Worten und Gebärden (z. B. Handauflegung, Segensgestus, Ausbreiten der Hände, Kreuzzeichen, Salbung), die die wohltätige Zuwendung Gottes zu der gesegneten Person ausdrückt. Gesegnete werden zum Segen: der Segen Gottes lässt sich nicht unter Verschluss halten, ist nicht einfach nur eine semantische Sprachhülse, schon gar nicht Privileg besonderer Personen. Die Hl. Drei Könige machen sich auf als Gesegnete und werden zum Segen für das Kind in der Krippe. Viele Heilige sind Beispiele dafür, was die Genetik des Segens ausmacht: bei ihnen ist der göttliche Knoten geplatzt, Segensexplosion für andere.

Wie sich das mit der Segensformel verhält, ist in vielen anderen Grundwahrheiten festgehalten: dem Angebot der Gottes- und Nächstenliebe, dem kategorische Imperativ vom Immanuel Kant („Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“), dem Grundgesetz der BRD: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ , den Grundwerten, die die französische Revolution aufruft oder nur einfach im Volksmund, der da sagt: was du nicht willst, dass man Dir tut, das füg auch keinem andern zu, was positiv in der goldenen Regel der Ethik festgehalten wird: „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“

Sie merken, auch zum Jahresbeginn 2014 gibt es keine neuen Erkenntnisse, nur oder immerhin neue Möglichkeiten: Sicher ist, Sie sind gesegnet, wie sicher ist es, dass Sie zum Segen werden?

Ein in diesem Sinn gesegnetes Jahr 2014 wünscht Ihnen
Ihr Martin Wrasmann, Pastoralreferent

Die Lesungen der letzten Sonntage des Kirchenjahres beschäftigen sich einerseits mit der Problematik der Vergänglichkeit, andererseits mit Ereignissen, die noch ausstehen: mit der Wiederkunft des Herrn und dem Jüngsten Gericht. Heute möchte ich Sie einladen, sich mit einem Aspekt zu befassen, der nur indirekt in den Lesungen vorkommt. Es geht um das Vertrauen auf Gott angesichts aller Vergänglichkeit, allen Unfriedens, aller Zerstörung, die wir sowohl aus den Medien als auch in unserem eigenen Leben erfahren.

Keine Hoffnung ist vergeblich

Schauen wir auf die erste Lesung. Der Prophet Maleachi lebte im 5. Jahrhundert v.Chr. in der Zeit nach der Rückkehr des jüdischen Volkes aus der Babylonischen Gefangenschaft. Der Jerusalemer Tempel ist wieder aufgebaut und viele erwarten, dass mit der Vollendung dieser Arbeit die messianische Zeit anbricht. Als diese Hoffnung sich nicht erfüllt, zeigt sich unter den Juden eine große Glaubenskrise und Resignation. Immer mehr Gläubige fragen, ob es sich noch lohnt, Gott die Treue zu halten. Viele bezweifeln den Sinn des Gottesdienstes. Der Prophet Maleachi versucht in seiner Rede, von der wir heute leider nur zwei Verse gehört haben, das Volk zu ermutigen und zu stärken. Gott ist treu, er steht zu seinen Verheißungen und löst sie ein. Er hört die Klagen seines Volkes und tröstet die Gottesfürchtigen. „Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen, und ihre Flügel bringen Heilung.“ (Mal 3, 20) Das bedeutet für uns: keine Hoffnung ist vergeblich, Gott vergisst nicht unser Vertrauen.

Standhaftigkeit im Glauben

Im Evangelium begegnen wir Menschen, die die Schönheit des Jerusalemer Tempels bewundern. Wie schockierend klingen die Worte Jesu: „Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden.“ (Lk 21, 6) Die Prophezeiung Jesu erfüllt sich im Jahre 70, als die Römischen Soldaten unter der Führung des späteren Kaisers Titus das Heiligtum der Juden zerstören. Bis auf einen kleinen Rest, die heute noch bestehende Klagemauer, ist nichts mehr übrig geblieben. Für die Juden ist das ein Zeichen einer ultimativen Katastrophe, die mit einem Weltuntergang gleichzusetzen ist. Für uns Christen sind diese historischen Ereignisse ein Zeichen, dass in dieser Welt nichts unvergänglich ist. Auch der Fortschritt der Wissenschaft, der immer gravierender in unser Leben eingreift, kann uns nicht darüber hinwegtäuschen, dass unser irdisches Leben endlich ist. Denken wir an die Liturgie des Aschermittwochs, die uns deutlich sagt: „Bedenke Mensch, dass du Staub bist“. Das heißt, vergiss nicht, dass du Mensch bist, dessen Jahre, Monate, Tage und Stunden gezählt sind, dass du einmal nicht mehr hier sein wirst. Der Psalmist drückt diese Unerbittlichkeit des Todes in einer dichterischen Form aus: „Des Menschen Tage sind wie Gras, er blüht wie die Blume des Feldes. Fährt der Wind darüber, ist sie dahin; der Ort, wo sie stand, weiß von ihr nichts mehr.“ (Ps 103, 15-1)6)

Unsere Hoffnung als Christen beschränkt sich aber nicht auf ein irdisches, unendliches Paradies. Im Evangelium hören wir die Worte Jesu:

„[…]wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, laßt euch nicht erschrecken. […] man wir euch festnehmen und euch verfolgen, […] ins Gefängnis werfen und vor Könige und Statthalter bringen. […] Und ihr werden um meines Namens willen von allen gehaßt werden.“ Entscheidend ist „standhaft zu bleiben“, also unseren Glauben nicht zu verlieren, sondern auf Gottes Beistand zu setzen. Denn im Evangelium lesen wir: Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen.“(Lk 21,19)

Der unerschütterliche Glaube an Gott und seine Zuverlässigkeit und Liebe ist der Garant für das ewige Leben. Alle Zerstörung und Endlichkeit wird aufgehoben im Jüngsten Gericht. Dort zahlen sich unser Vertrauen und unsere Standhaftigkeit im Glauben aus. Wir werden bei Gott leben.

Pastor Robert Solis

Die Kunst der kleinen Schritte

Die vergangene Ferien- und Urlaubszeit war sicher für viele von Ihnen gespickt mit Eindrücken, Erlebnissen, Begegnungen, mit Zeiten, in denen die Seele baumeln konnte.
Mit dem Eintritt in den Alltag, der Schule, der Arbeit, da, wo die Rituale der Normalität die Unbeschwertheit der freien verfügbaren Zeit ablösen, kommt es oft zu einem „seelischen Jetlag“. Es braucht seine zeit, in der Normalität wieder anzukommen und diese auch positiv anzunehmen.

In diesem Übergang ist mir seit Jahren mal wieder ein alt vertrauter Text, ein Gebet in die Hand gefallen, der mir in diesem Übergang sehr geholfen hat: „die Kunst der kleinen Schritte“ von Antoine de Saint-Exupery. Hier ein Auszug:

„Ich bitte nicht um Wunder und Visionen, Herr, sondern um die Kraft für den Alltag.
Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.

Mach mich sicher in der rechten Zeiteinteilung. Schenk’ mir das Fingerspitzengefühl, um herauszufinden, was erstrangig und was zweitrangig ist.

Schenk’ mir die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge, Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und reifen.

Erinn’re mich daran, dass das Herz oft gegen den Verstand streikt.

Schick’ mir im rechten Augenblick jemanden, der den Mut hat, die Wahrheit in Liebe zu sagen.

Du weißt, wie sehr wir der Freundschaft bedürfen. Gib dass ich diesem schönsten, schwierigsten, riskantesten und zartesten Geschenk des Lebens gewachsen bin.

Verleihe mir die nötige Phantasie, im rechten Augenblick ein Päckchen Güte
mit oder ohne Worte an der richtigen Stelle abzugeben. Bewahre mich vor der Angst,
Ich könnte das Leben versäumen. Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern das,
was ich brauche. Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.“

Ich wünsche Ihnen eine gesegneten Start in die Zeit nach Ferien und Urlaub.

Ihr Martin Wrasmann, Pastoralreferent

Wovon sollen wir träumen…

Liebe Papenteicher!

Die Normalität hat uns wieder, die Ferien- und Erholungszeit ist für die meisten zu Ende gegangen. Was retten wir herüber in den Alltag?

Mir kam in diesem Übergang von Urlaub und (Arbeits-)Alltag ein Lied von Frida-Gold in den Sinn:

„Wovon sollen wir träumen…
woran können wir glauben….
wo sind wir zu Haus…?

- ich träume davon, dass die Empfehlung von Immanuel Kant „Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne“ zu einer immer größeren Erkenntnis gelangt.

- ich glaube daran, dass die Zusage Gottes „Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir, ich will dich segnen und du wirst ein Segen sein“ sich täglich „tausendfach“ ereignet.

- ich bin zu Hause, wo meine Sehnsucht ein zu Hause, das ist meine Familie, das sind Menschen, die mich verstehen und kritisieren, die mich stärken und trösten.
Das ist meine Heimat bei Gott, der mir zuspricht: ich bin bei Dir, Dein Hirte, mein Stock und mein Stab geben Dir Zuversicht. Wovon träumen Sie, was glauben Sie, wo sind Sie zu Haus?

Vielleicht sind das die drei Fragen, deren Beantwortung uns im Alltag immer wieder innehalten läßt und uns zu neuen Kräften führt.

Guten Start in eine gesegnete Zeit wünscht
Martin Wrasmann, Pastoralreferent
St. Altfrid, Gifhorn/Meine

Das unsagbare Mysterium der Liebe

Sie gilt als einer der Höhepunkte der russischen Malerei, die Anfang des 15.Jahrhunderts entstandene Dreifaltigkeitsikone von Andrei Rubljow, die heute in der Tretjakow-Galerie in Moskau ausgestellt ist. Das Bild der Heiligen Dreifaltigkeit wird anhand einer Szene aus dem Alten Testament dargestellt: dem Besuch der drei Engel bei Abraham und Sara, die ihnen die Geburt des Erstgeborenen vorhersagten (vgl. Gen 18, 1-15). Die Gestalten sitzen um den Tisch-Altar auf dem sich ein Kelch befindet. Ihre Körperhaltung bildet einen offenen Kreis. Die Engelsflügel berühren einander und vermitteln so den Eindruck von Gemeinschaft und Einheit.

Viele Deuter der Ikone sehen in der mittleren Person Gott Vater. Er segnet mit seiner Hand den Kelch. Der sich hinter ihm befindende Baum weist auf den Lebensbaum im Garten Eden hin. Sein Blick ist auf die zu seiner Rechten sitzende Gestalt gerichtet. Es ist der Sohn, dessen Hand auf den Kelch zeigt. Er bringt damit zum Ausdruck, dass er die Sendung, für die er bestimmt ist, annimmt. Das Haus hinter seinen Rücken bedeutet die Kirche; es kann aber auch an die Worte Jesu erinnern: „Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. […] Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten.“ (Joh 14, 2) Der Sohn schaut auf die dritte Person, in der wir die Gestalt des Heiligen Geistes erkennen können. Über ihm sieht man einen Berg- eine Anspielung auf den Felsen in der Wüste, aus dem das Wasser floss (vgl. Ex 17, 1-7). Der Heilige Geist also als Lebensquelle und Lebensspender. Seine Augen schauen hinunter auf eine viereckige Öffnung im Altar, die unsere Welt symbolisieren kann. Der vierte Platz am Tisch ist unbesetzt. Der Betrachter der Ikone kann sich eingeladen fühlen, diesen Platz im Leben der Trinität einzunehmen.

Das Geheimnis der Dreifaltigkeit

Andrej Rublëv 001

Rubljows Ikone ist nur ein Versuch, sich dem unsagbaren, unbegreiflichen und unendlichen Geheimnis der Heiligsten Dreifaltigkeit zu nähen. Auch das heutige Evangelium, das ein Abschnitt der sogenannten Abschiedsreden Jesu ist, beschäftigt sich mit diesem Thema.

Die Jünger Jesu, aber auch die Christen an die sich das Ende des 1. Jahrhunderts entstandene Johannesevangelium wendet, sind nicht in der Lage, all das, was Jesus offenbart und in seinem Wirken gegenwärtig setzt, zu begreifen. „Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.“(Joh 16, 12) Jesus versichert nun: „Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen.“ (Joh 16, 13) Im Griechischen heißt diese Stelle: „der Geist der Wahrheit wird euer Wegführer sein in der Wahrheit.“ In Jesus Christus erkennen wir das wahre Antlitz des Vaters (vgl. Joh 1, 18). In diese Wahrheit führt der Heilige Geist die Christen ein und wird sie auch vertiefen. Dieser Geist ist die Frucht des Paschamysteriums, die Gabe des Auferstandenen an alle, die an ihn glauben. Der Sohn offenbart, was er vom Vater gehört hat und der Geist erinnert, erklärt und hält all das lebendig, was Jesus gesagt hat. Nur so ist es auch uns möglich, an dem Geheimnis des Sohnes und über ihn an dem Geheimnis des Vaters teilzunehmen. Das bringt auch das heutige Tagesgebet zur Sprache: „Himmlischer Vater, du hast dein Wort [Jesus Christus als das Wort des Vaters] und deinen Geist in die Welt gesandt, um das Geheimnis des göttlichen Lebens zu offenbaren.“

Der trinitarische Gott ist die Liebe

Worin besteht nun das tiefste Geheimnis des göttlichen Lebens? Es ist Liebe. Sie ist gleichzeitig „das grundlegende Sprachmuster, mit dem wir über Gott weiterdenken können.“(Walter Kirchschläger) Liebe ist Beziehung, sie braucht ein existierendes „Du“, sie beinhaltet Gemeinschaft und Selbsthingabe. Wo Liebe lebt, gibt es keinen Raum für Konkurrenz, Neid und Eifersucht. Das Geheimnis der göttlichen Liebe kann man nicht begreifen, es entzieht sich unserem Denken. Menschliches Sprechen vermag es nicht angemessen auszusagen. In der Dreifaltigkeit begegnen wir zwei Personen, die einander lieben, durch diese Liebe und in ihr eins sind. Versuchen wir es so zu beschreiben: der Vater ist der Liebende, der Sohn der Geliebte und der Geist die personifizierte Liebe zueinander- drei Personen eins in der -und durch die Liebe.

Die Liebe bleibt nicht nur in Gott, sie ist auch seine leidenschaftliche Beziehung zu den Menschen. Der dreifaltige Gott sucht Gemeinschaft mit uns, schenkt uns seine Nähe, nennt uns Freunde und lässt uns an seinem Leben teilhaben. „Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab[…].“( Joh 3, 16) und „Die Liebe Gottes wurde uns dadurch offenbart, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben. Nicht darin besteht die Liebe, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat[…].“ (1Joh 4, 9-10) Wenn wir diese Liebe weitergeben dürfen, ist das nicht unser Verdienst, sondern Gottes Geschenk. Mit der Liebe geben wir gleichsam IHN selbst weiter.

Die Liebe Gottes erfahren, leben und weiterschenken

Das heutige Fest der Dreifaltigkeit lädt uns ein, das tiefste Mysterium unseres Gottes, seine Liebe, von neuem zu erahnen und in der Erfahrung dieser Liebe zu wachsen. Versuchen wir in der Stille des persönlichen Gebetes in das Geheimnis der Trinität einzutauchen. Öffnen wir uns ihm bei der Feier der Eucharistie, in der Erfahrung liebender Barmherzigkeit im Sakrament der Buße, durch das Lesen der Heiligen Schrift. Entdecken wir es in der christlichen Nächstenliebe…

Als Christen sind wir aufgefordert diese Liebe des Vaters, die uns in Jesus Christus offenbart wurde und durch den Heiligen Geist in unsere Herzen ausgegossen ist(vgl. Röm 5,5), durch unser Leben, unser Glaubenszeugnis an andere Menschen weiterzuschenken, damit auch sie das Geheimnis des göttlichen Lebens erahnen und als sein Geschenk erfahren können.

Nehmen wir so den Platz ein, den Adrei Rubljow auf der Ikone für jeden von uns freigelassen hat. Machen wir uns neu bewusst, dass Gott uns in seine Dreifaltigkeit hineinnehmen will. Wir dürfen, ja sollen in Gott, mit Gott und aus Gott leben, schon heute, nicht erst in der Ewigkeit.

© 2013 St. Altfrid Gifhorn / Meine

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