Pfarrers Corner

Hier ist der Ort, an dem Gedanken zu aktuellen Zeiten, Evangelien und Themen für Sie veröffentlicht veröffentlicht werden.

Begonnen wurde diese Reihe durch, den inzwischen leider verstorbenen, Pfarrer Egon Borm. Pfarrer Kreuzig führte diese Tradition fort, nun schreiben unser Pastoralreferent Martin Wrasman und Pastor Robert Solis für diese Seite.

Vorbeischauen lohnt sich immer

Die Fastenzeit oder „österliche Bußzeit“, wie die Wochen von Aschermittwoch bis Ostern offiziell in der Kirche genannt werden, lädt uns zur Besinnung, zur Stille und zum Gebet ein. Sie ist eine Aufforderung, sich aufrichtig der Frage zu stellen: „Was ist das Zentrum meines Lebens? Wofür lebe, wofür brenne ich? Welches ist meine eigentliche Zielsetzung? In wie weit spielt Gott in meinem Leben eine Rolle? Steht er eher am Rande oder bildet er tatsächlich die Mitte, da er Alpha und Omega ist, Anfang und Ende? Oder herrschen in meinem Leben andere Götter? Obwohl es nur einen Gott gibt!“ (Bischof Klaus Küng)

„Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium“- mit diesen Worten wurde uns am Aschermittwoch die Asche mit dem Kreuzzeichen aufgelegt. Wenn Jesus auf diese Weise die Menschen zum Glauben einlädt, dann spricht er gleichzeitig die große Vorbedingung dazu aus. Er sagt: "Bekehrt euch!". So sind Glaube und Bekehrung aufeinander bezogene Forderungen Gottes an den Menschen, zugleich aber auch die österlichen Gaben des Auferstandenen an uns.

Bekehrung bedeutet, mich von Gott ansehen zu lassen und in dieser Begegnung meine Unvollkommenheit, meine Gebrochenheit und meine Schuld zu erkennen. So kann ich erfahren, dass ich von Gott „bis zur Vollendung“ (Joh 13,1) geliebt bin, dass er mir nahe ist, dass er meine Gebrechen wegnehmen kann und will, und dass er mir eine neue Chance gibt, zu ihm zurückzukehren, ihm nahe zu sein. Ich darf mein Leben- mit meinen Träumen und Visionen, mit meinen Stärken und Schwächen, mit meinen Wünschen und Enttäuschungen, mit meinem Bemühen und Versagen, mit Freude und Trauer, mit dem, was mir Mut gibt, aber auch mit dem, was mir Angst macht- in Gottes Hände fallen lassen, denn ich weiß: er liebt mich so, wie ich bin, wenn ich falle, schenkt er mir Kraft aufzustehen. Dieses Vertrauen bewirkt echte Bekehrung. Wenn ich mich von der Liebe Gottes, die alle menschlichen Vorstellungen übersteigt, ergreifen lasse und diese Liebe zum Fundament meines Lebens wird, kann die Fastenzeit reiche Frucht in mir bringen. Erst dann, wenn ich mich ganz auf Gott und seine Kraft verlasse, spüre ich, dass mein Leben einer Kurskorrektur bedarf: einer Abwendung vom Bösen und einer Entscheidung für das Gute.

In einem modernen Kirchenlied heißt es: „Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde. Heute wird getan oder auch vertan, worauf es ankommt, wenn er kommt.“ Gehen wir mit Unmittelbarkeit, Entschiedenheit und im gläubigen Vertrauen auf Gott den Weg der Umkehr! Dann werden wir an Ostern eine neue, sinngebende, lebensspendende und freudebringende Begegnung mit dem Auferstandenen erfahren.

Ihr Pastor Solis

Die Heilige Nacht hat etwas Anziehendes an sich. Die Kirchen füllen sich im ganzen Land. Es kommen auch viele, die den Weg in die Kirche sonst nur selten finden. Über diese Heilige Nacht sagt Leo der Große, der als Papst von 440 bis zu seinem Tode 464 die Kirche leitete:

„Lass uns froh sein: Heute ist uns Retter geboren, Traurigkeit hat keinen Raum am Geburtstag des Lebens.“

„Lass uns froh sein!“ - Christentum und Freude? Passt das zusammen? Wie wichtig, lebensnotwendig die Freude ist, zeigt uns am Beispiel der Jugend der bekannte Zisterzienser Pater Karl Wallner: „Eine Jugend, die ihre Freude nicht bei Gott findet, muss diese große Sehnsucht nach Glück, nach Sinn, nach Liebe, nach Geborgenheit, nach Freude… geradezu naturnotwendig anderswo suchen. Und das endet dann eben in Frühsexualität, die die jungen Leute eigentlich völlig überfordert; das endet in einer Cliquenbildung, die zu einem Gruppenzwang zum Negativen ausarten kann; der Griff zur Droge ist dann nur der letzte verzweifelte Versuch, dieses innere Sehnsuchtsvakuum nach Freude und Glück zu füllen. Doch es kommt keine Erfüllung, sondern nur größere Leere und menschliche Zerstörung.“

„Lasst uns froh sein!“ ruft der Papst Leo der Große den Römern zu. Aber den Zuhörern jener Tage war gar nicht sonderlich nach Frohsinn und heiterer Festesfreude zumute. Es ist die lange Zeit der Völkerwanderung. Für die betroffenen Menschen damals war es eine grauenvolle Zeit. Hunnenscharen zogen mordend und plündernd durch große Teile Europas und waren schon in Norditalien eingefallen. Wann würden sie in Rom sein? Doch mit seiner Autorität stellt sich der Papst dem Hunnenkönig Attila bei Mantua entgegen und hält sie von ihrem Weiterzug durch Italien ab. Und den Hunnen folgten die Vandalen, die auch Rom nicht verschonten. In dieser Situation mit allem Ängsten und Sorgen der Menschen in Europa verkündet Leo der Große die Botschaft von der Menschwerdung des Sohnes Gottes.

Auch wir leben heutzutage in einer bewegten Zeit der Um- und Aufbrüche, mit allem Bangen, vielen Fragen und Zweifeln, aber auch in mancher Glaubensunsicherheit, wohl auch in Sorge um die Zukunft unseres christlichen Glaubens: wie steht es um die Zukunft unserer Kirche? Tagtäglich wird uns bewusst, dass unser Leben nicht eine Vorwegnahme der kommenden himmlischen Herrlichkeit ist. Der Alltag ist oft genug mühsam und anstrengend, bedroht von Schicksalsschlägen und Krankheiten. Das kann unseren Glauben, unser gelebtes Credo, auf harte Proben stellen. Wir alle brauchen Trost und Zuspruch. Im Evangelium nach Lukas (2, 10) lesen wir, dass der Engel Gottes den Hirten zuruft: „Fürchtet euch nicht!“

„Fürchtet euch nicht“- das Besondere der Weihnacht besteht darin, dass uns Gott als kleines Kind begegnet. Es ist kein Gott, der Angst macht, im Gegenteil.

Vom heiligen Charles de Foucauld stammt der Text:

„Habt Vertrauen! Seid zutraulich! Habt keine Angst vor mir, kommt zu mir, nehmt mich in eure Arme, betet mich an! Doch wenn ihr mich anbetet, tut Mir, wonach die Kinder verlangen: liebkost Mich. Fürchtet euch nicht, seid nicht so schüchtern vor einem so süßen kleinen Kind, das euch zulächelt und euch die Arme entgegenstreckt. Es ist euer Gott, aber es ist voll Liebreiz und Lächeln, fürchtet euch nicht.“

„Lasst uns froh sein und fürchten wir uns nicht.“ - In Christus ist unser Retter erschienen. Nicht wir selber können uns von allem Bösen erlösen. Christus schenkt uns Heil und, was auch wir Christen manchmal vergessen, er schenkt und Hoffnung auf Leben über den Tod hinaus. Christus schenkt uns die wahre Freude, die unsere große Sehnsucht nach Glück, nach Sinn, nach Liebe und nach Geborgenheit erfüllen kann. Lasst uns froh sein!

Das Christentum ist Freude!- so lautet die Botschaft dieser Nacht! Es ginge in der Kirche „grauslich-mörderisch“ zu, wenn wir das Fröhlichsein vergessen, wenn wir die Freude aus der Tiefe nicht auch zu einem Lächeln an der Außenseite unseres Ich aufsteigen lassen. Gott selbst ist es, der uns Christen allen Grund zur Freude gibt. Darum ist es so schön, Christ zu sein.

„Lass uns froh sein: Heute ist uns Retter geboren, Traurigkeit hat keinen Raum am Geburtstag des Lebens.“

An Allerseelen gedenken wir besonders unserer Verstorbenen und beten für sie. Gleichzeitig denken wir an unsere eigene Vergänglichkeit und die Unmittelbarkeit des Todes. Der Beginn einer lateinischen Antiphon: „Media vita in morte sumus“, deren traditionelle deutsche Übersetzung lautet: „Mitten im Leben sind wir vom Tod umgeben“ berührt uns in dieser Stunde besonders.

Unser Glaube ist am heutigen Tag herausgefordert und wir sind gefragt, ob wir zutiefst davon überzeugt sind, dass unser Gott ein Gott des Lebens ist und dass wir zu einer ewigen Gemeinschaft mit ihm und unseren verstorbenen Schwestern und Brüdern berufen sind.

Wenn wir dem Worte Jesu glauben: „Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.“ (Joh 14, 2-3), dann können wir getrost und zuversichtlich mit dem Apostel Paulus rufen: „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“ (1 Kor 15, 55)

Mit dem Pfingstmontag beginnt im liturgischen Kalender wieder die Zeit im Jahreskreis. Die fünfzig Tage der Freude nach dem Fest der Auferstehung unseres Herrn sind vorüber und wir kehren sozusagen in den Alltag unseres Christseins zurück. Auf diesem Wege sind wir aber nicht allein, uns ist ein Beistand versprochen, die „Kraft aus der Höhe“ (Lk 24, 49). Es ist der Heilige Geist, der uns bestärkt, bewegt und beseelt. Es ist der Heilige Geist, der hilft, zu glauben, zu hoffen und zu beten. Der Geist, der uns zum Leben nach dem Evangelium fähig macht, der uns zur Heiligkeit führt und es uns ermöglicht, ein mutiges Zeugnis unseres Glaubens abzulegen.

In der Taufe wurde uns der glaubensweckende, hoffnungsstiftende und in-uns-betende Geist geschenkt. Die Fülle der Gaben des hl. Geistes empfingen wir in der Firmung. Weil wir Menschen uns aber von ihm abwenden und vor ihm verschließen können, brauchen wir immer neu seine Ankunft. Darum feiert die ganze Kirche immer wieder Pfingsttage mit dem Ruf nach Ausgießung des Gottes Geistes. Schließen wir uns dieser Bitte an, damit auch wir seine Kraft zu glauben, zu hoffen und zu beten empfangen: Veni, Sancte Spiritus!

Der große deutsche Theologe Karl Rahner hat einmal geschrieben:

„Haben wir schon einmal geschwiegen, obwohl wir uns verteidigen wollten, obwohl wir ungerecht behandelt wurden? Haben wir schon einmal verziehen, obwohl wir keinen Lohn dafür erhielten und man das schweigende Verzeihen als selbstverständlich annahm? Haben wir schon einmal gehorcht, nicht weil wir mussten und sonst Unannehmlichkeiten gehabt hätten, sondern bloß wegen jenes Geheimnisvollen, Schweigenden, Unfassbaren, das wir Gott und seinen Willen nennen? [...] Suchen wir selbst in solcher Erfahrung unseres Lebens, suchen wir die eigenen Erfahrungen, in denen gerade uns so etwas passiert ist. Wenn wir solche finden, haben wir die Erfahrung des Geistes gemacht.“

(Aus: „Über die Erfahrung der Gnade“)

Heiligkeit- ein Fremdwort in unserer Zeit

„Seid heilig, denn ich der Herr, euer Gott, bin heilig.“(Lev 19,2)- diese Aussage kann man als Überschrift über unserer Bibellesungen setzen. Lohnt es sich aber noch in der heutigen Welt heilig zu sein? In der Zeit, in der dieses Eigenschaftswort dem modernen Denken fremd geworden ist? Versuchen Sie mal, dieses Wort „heilig“ an ihrer Arbeitsstelle, in der Schule, in Ihrer Umgebung zu verwenden- Sie werden bestimmt spüren, dass Sie fragend angeschaut und zu Außenseiter gezählt werden, mit denen man keinen Dialog beginnen möchte. Die Grundbedeutung des hebräischen Wortes „heilig“ ist „anders sein“, „getrennt sein“. Gott ist heilig- er ist also ganz anders als unsere irdische Wirklichkeit und stammt nicht von dieser Welt. In diesem Begriff kommen göttliche Vollkommenheit, Erhabenheit, Lauterkeit und Macht zur Sprache- Eigenschaften, die alle geschöpflichen Dimensionen sprengen. Und dieser Gott ruft uns zur Nachfolge, die sich in einem heiligen Leben zeigen soll, in dem unsere persönliche Beziehung zu Gott sichtbar wird.

Die Liebe zu den Nächsten und den Feinden - darauf kommt es an.

Schauen wir auf die heutigen Lesungen. Wir erkennen in ihnen Zeichen eines heiligen Lebens. Aus dem Buch Levitikus haben wir gehört: „Du sollst in deinem Herzen keinen Hass gegen deinen Bruder tragen. […] An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ (Lev. 19, 17-18) Wir wissen, Hass macht jede menschliche Gemeinschaft zunichte und zerstört nicht nur die Existenz der anderen, sondern auch das Herz dessen, der mit Hass lebt. Unser Gott fordert von uns, Liebe und Verzicht auf Rache zu praktizieren, weil er selbst diese Eigenschaften im vollkommenen Maße besitzt. Im Alten Testament wurde die Nächstenliebe nur auf die Angehörigen des eigenen Volkes begrenzt. Jesus vertieft in seiner Bergpredigt das alte Gesetz und verdeutlicht seinen eigentlichen Sinn: „Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen […].“ (Mt 5, 43-44) Diese Worte Jesu eröffnen eine neue Perspektive und haben einen revolutionären Charakter: nur diejenigen zu lieben, die uns Liebe erweisen- das ist viel zu wenig; daran kann man nicht die Christen erkennen, denn das tun auch „die Zöllner und die Heiden“. Diejenigen zu lieben, die uns hassen, die uns Unrecht tun, die uns verspotten, ausgrenzen oder sogar verfolgen- darauf kommt es im Christsein an.

Der Heilige Geist hilft uns, heilig zu leben

Das ist eine Zumutung und Herausforderung im wahrsten Sinne des Wortes. Ist das überhaupt möglich? Aus eigener Kraft bestimmt nicht, wir werden früher oder später an unsere Grenzen stoßen. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass Gott an unserer Seite steht und uns helfen will, heilig zu werden. In der zweiten Lesung versichert der Apostel Paulus der Gemeinde in Korinth- aber auch uns, dass in uns der Geist Gottes wohnt- der Geist der Heiligkeit und der Stärke. (vgl. 1 Kor 3, 16) Wenn ich mich ganz und bewusst für ein Leben mit Gott entscheide und in seine Nachfolge eintrete, darf ich die Gewissheit haben, dass der Heilige Geist mir auf diesem Wege Beistand leisten wird. Es braucht das Vertrauen auf Gott und seine Macht, es braucht das tägliche Gebet um den Heiligen Geist, es braucht meine Offenheit und die Bereitschaft in der Kraft dieses Geistes Liebe, Barmherzigkeit, Verzeihung in unserem Alltag zu praktizieren. In jedem Gottesdienst geben wir uns vor dem Kommunionempfang das Friedenszeichen. Dieses Zeichen kann mehr sagen als viele Worte. Es bringt das Wesentliche auf den Punkt: „Du bist mein Bruder, du bist meine Schwester im Glauben und in der Kraft der verzeihenden Liebe Gottes wünsche ich dir von Herzen, dass dein Leben gelingen möge.“ Wie wäre es, wenn ich heute dieses Zeichen des Friedens und der Versöhnung bewusst demjenigen gäbe, mit dem ich, vielleicht seit Jahren im Streit liege, der mir Unrecht getan hat? Und wenn diese Person nicht hier in der Kirche heute ist, könnte ich sie anrufen oder ihr einen Brief schreiben mit den Worten: „Ich verzeihe dir und wünsche dir, dass es dir gut geht.“ Wer weiß, ob dieser, bestimmt nicht leichte Schritt nicht zu einem Meilenstein auf dem Weg meiner Heiligkeit würde?

„Jemand muss heilig sein, Herr, wenn du kommst.“

Heilig zu leben in einer Welt, die so viele scheinbar alternative und auf den ersten Blick attraktiv erscheinende Heilswege anbietet, ist nicht einfach. In Wirklichkeit ist aber der einzige Weg zur Heiligkeit, der HERR selbst. (vgl. Joh 14,6) Indem wir uns bemühen, Jesus nachzufolgen, tragen wir dazu bei, dass unsere Welt besser und menschlicher wird, und was noch wichtiger ist, dass durch unser Zeugnis des Glaubens das wahre Gesicht Gotte- die Liebe, aufstrahlen kann. Es lohnt sich also für die Welt und die Zeit, in der wir leben, heilig zu leben. Es lohnt sich für mich, denn es schafft Frieden auch im eigenen Herzen.

Stellen wir noch einmal unsere Frage: „Lohnt es sich heilig zu leben?“

Eine Antwort kann auch die Paraphrase des berühmten Gedichtes von Silja Walter „Gebet des Klosters am Rand der Stadt“ sein:

„Jemand muss heilig sein, Herr, wenn du kommst.
Jemand muss dich erwarten, muss nach dir Ausschau halten,
Tag und Nacht.
Heilig zu sein ist unser Dienst,
heilig zu sein auch für die Welt.
Sie ist oft so leichtsinnig, läuft draußen herum.
Jemand muss heilig sein, Herr, wenn du kommst.“

© 2013 St. Altfrid Gifhorn / Meine

Nachrichten

  • Sternsingeraktion 2018 in St. Altfrid und St. Bernward - Gifhorn, St. Andreas - Meine und St. Maria-Goretti - Meinersen 02.01.2018 20:08

    Auch in diesem Jahr wurden in Gifhorn, Meinersen und Meine die Sternsinger ausgesandt. Hier die...

    Weiterlesen...

  • Mühlbach - Skiferien für jung und alt 02.01.2018 19:54

    Auch in diesem Jahr soll sie wieder stattfinden: die beliebte Skifreizeit in Mühlbach  (Österreich).

    Weiterlesen...

  • Bericht der Basargruppe St. Altfrid über den Adventsbasar 21.12.2017 15:35

    Der diesjährige Adventsbasar der St. Altfrid-Gemeinde hat am 25./26. November 2017 und am 03....

    Weiterlesen...

  • Fragen an Martin Wrasmann 06.12.2017 10:20

    Was ist Ihr Lieblingsweihnachtslied? Menschen, die Ihr ward verloren, lebet auf, erfreuet euch...

    Weiterlesen...