Sie wurde früher nur Sterbenden kurz vor dem Tod als Sterbesakrament oder „letzte Ölung“ gespendet, heute bei schwerer, lebensbedrohlicher Krankheit und in hohem Alter. Sie kann wiederholt empfangen werden. Sie Salbung von Händen und Stirn mit Krankenöl sowie eine Segensformel bezeichnen die Gewissheit der Nähe Gottes und die Hoffnung auf das ewige Leben.
© 2013 St. Altfrid Gifhorn / Meine

Nachrichten

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